Skate

Was von einigen als Ruhestörung abgestempelt wird, ist für mich eine Subkultur, die mehr als nur laut sein kann. Dass Skateboarden in mir schon immer eine gewisse Neugier aufkommen lies, ist kein Geheimnis – leider hat es bei mir selbst nie für mehr gereicht, als halb stolpernd, halb fahrend von A nach B zu kommen. Dank vieler Freunde, denen man lieber zusehen mochte als mir, konnte ich aber immer Skatebilder schießen. Anders als beim Biken oder Skifahren hat es sich immer häufiger ergeben, dass ich anstelle der digitalen Kameras meine alten analogen 35mm Apparate mitnahm. Was für viele ein Ausschlusskriterium war, machte es für mich gerade interessant: Das Unwissen darüber, ob man den richtigen Moment erwischt hat oder mir in der Dunkelkammer kein Fehler unterlaufen ist. Vieler der Bilder sind daher aus meiner Studentenzeit und wurden in der Küche meiner ehemaligen Wg, entwickelt, gescannt und gedruckt. Hier ein paar Ausschnitte:

Einige meiner Geschichten und Erlebnisse habe ich in kurzen Texten festgehalten. Schau doch mal bei WRITINGS vorbei.